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München: 10 lässige neue Lokale

Sommer, Sonne, Schlemmerei: In München warten neue Restaurants, in denen du dich durch die Weltküche probieren kannst. Von typisch bayerischer Kost über brasilianische Klassiker im U-Bahn Wagon bis hin zu koreanischem Streetfood und einer Fusion aus Japan und Südafrika. Na, läuft dir das Wasser im Mund zusammen?

Lissa Herrerias Stade
19. Juli, 2023

Frau Im Mond: Dachterrasse mit Isarblick

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Große Dachterrassen-Bar mit Blick auf die Isar

Auf einer Rooftop-Terrasse sitzen, die Sonne genießen, aufs Wasser blicken und an einem Drink nippen. Kannst du jetzt genau so beim Deutschen Museum: Das Restaurant Frau im Mond bietet dort Frühstück, eine große Auswahl an Mittagsgerichten und DJ-Sounds samt Drinks am Abend. Und zwar auf der Dachterrasse mit Blick auf die Isar.

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La Favela: brasilianisch in der U-Bahn

Das Bahnwärter Thiel im Münchner Schlachthofviertel ist eine echte Szenelocation. Jetzt gibt es dort mit dem brasilianischen Restaurant La Favela einen Neuzugang in einem ausrangierten U-Bahnwagon. Auf der Karte? Klassiker wie Pão de Queijo, Picanha, Moquequa de Camarão und Feijoada. Probier zum Abschluss unbedingt auch den Brigadeiro – ein Schokodessert aus Kondenzmilch, Kakao und Butter.

Sojo: Japan trifft auf Südafrika

Was japanische Küche mit Südarfika zu tun hat? Auf den ersten Blick nicht wirklich viel. Das die Fusion aus beidem aber super zusammenpasst, kannst du im Sojo probieren. Curry, Kammossel und Sushi und Tataki direkt am Deutschen Theater.

Mamma Bao: Handgezogene chinesische Nudeln in der Maxvorstadt

Das Mama Bao in der Augustenstraße ist in aller Munde, hier bilden sich schon Warteschlangen. Ob sich das Warten lohnt? Wenn du Lust auf authentische chinesische Küche wie handgezogene Nudeln, Bao oder frittiertes Popcorn-Hähnchen hast, dann auf jeden Fall. Vegetarische und vegane Optionen stehen ebenfalls zur Auswahl.

Flower Power und Pizza in der Giorgia Trattoria

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Pizzeria mit offener Küche und vielen Details

Am Rosenheimer Platz wartet das Italien der 80er: die Giorgia Trattoria ist ein echter Hingucker. Knallbunte Prints wohin das Auge blickt, eine verspiegelte Decke, eine offene Küche, ein Klo voller Diskokugeln, bunte Neonlichter auf dem Weg dorthin. Fotomotive finden sich genug. Auf der Karte? Hausgemachte Gerichte, 70 Prozent davon vegetarisch. Hier schlemmst du dich durch neapolitanische Pizza, Trüffelpasta, Parmigiana und Dolci. Mama mia!

Koreanisches Soulfood im 89Anju

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Holztisch mit mehreren asiatischen Gerichten

„Anju“ bedeutet auf Koreanisch Essen, das das Trinken komplettiert. Genau, was dich im 89Anju erwartet. Hier schlemmst du dich durch Korean Fried Chicken, Bibimbap, Dubu Kimchi oder Kimchi Pancakes und schlürfst dabei an einem kreativen Cocktail. Das Ambiente passt auch gleich dazu: Neon-Schriftzüge, K-Pop-Poster und leuchtende Reklametafeln strahlen um die Wette.

Max Emanuel Brauerei: aus alt wird neu

Weißwurst, Brezen und Bier in einem gemütlichen Biergarten dürfen in München natürlich nicht fehlen. Bekommst du alles in der Max Emanuel Brauerei in der Maxvorstadt, ursprünglich 1980 eröffnet, jetzt frisch erwacht mit neuem Glanz und neuem modernen Brunch: da bekommst du neben bayerischen Klassikern auch Avocado Smash, Frensch Toast und Overnight Oats serviert.

Queeres, bayerisches Wirtshaus in Glockenbach

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Vollbesetztes Wirtshaus in München

Apropos Wirtshaus: typisch bayerische und frisch gekochte Küche aus regionalen Produkten warten auch im nagelneuen queeren Wirtshaus Fesch. Dazu gibt es Augustiner Biere, Wein und Long Drinks. Super fesch für lässiges Beisammensitzen in gemütlicher Runde.

Vegane Asian Fusion Cuisine im Ahimsa

Der Name Ahimsa kommt aus dem Sanskrit und lautet übersetzt Gewaltlosigkeit. Genau das ist auch das Motto des gleichnamigen neuen Lokals in der Sommerstraße: Gerichte und Getränke basieren zu 100 Prozent auf Pflanzen und frei von Farbstoffen und Geschmacksverstärkern. Panasiatische Klassiker mit Twist für Veganer:innen.

A small Café: Urlaubsflair im Glockenbachviertel

Im Glockenbachviertel gehst du in einem kleinen Café auf große Weltreise. Schwäbin Samira Moana Ammann und Inder Pardeep "Lucky" Singh hauchen mit ihrem A small Café frischen Wind durch die Straßen. Nicht nur mit ihrer bunten Deko, sondern auch mit ihren Gerichten und Getränken. Würziger Chai Masala, cremiger Cococcino (Capuccino mit Kokosmilch) treffen auf Snacks wie „SwabIndian Rolls“ (panierte Rollen mit Kartoffel und Gemüse), Samosas und dem „Ay mi Dios“-Sandwich, unter anderem belegt mit schwarzen Bohnen, Kaktusblättern, Avocado und Salsa Ranchera. Fühlt sich gleich ein bisschen an wie Urlaub…

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