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Beim Herkner wird wieder gekocht

Martin Pichlmaier, ehemals Restaurantleiter im Shiki und Fabios, verhalf einer Restaurantlegende zur Renaissance. Er übernahm den Gasthof Zum Herkner.

Nina Glatzel

Der Herkner in Hernals, das war immer ein Familienbetrieb. Heinz Herkner machte ihn gemeinsam mit Ehefrau Sarika und Gerichten aus Omas Rezeptbuch in den 80er- und 90er-Jahren berühmt. Danach übernahmen Karl und Martina Riedler – sie führten das Lokal nach Heinz Herkners Tod bis zum Jahr 2013 weiter. Zuletzt war die urige Location am Ende der Straßenbahnlinie 43 im Dornröschenschlaf und wurde renoviert. Dann kam Martin Pichlmaier. Der ehemalige Restaurantleiter des Shiki und Fabios hauchte dem über hundertjährigen Haus neues Leben ein.
Mit Gattin Christine und Bruder Werner erfüllte er sich den Traum vom eigenen Lokal. Auch er arbeitet im Familienverband – zumal Pichlmaiers Vater als renommierter Koch über die Grenzen der Steiermark bekannt ist und dem Sohn im eigenen Betrieb zur Seite stehen wird. So ist zum Beispiel das berühmte Gulasch des Vaters Fixstarter auf der Speisekarte, ebenso wie Krautfleckerl, Tellerfleisch und Apfelstrudel. Die Weinkarte ist mit unterschiedlichen Jahrgängen heimischer Winzer ausgestattet. Für den Kaffeegenuss sorgt die Grazer Kaffeeschmiede Barista’s.
Optisch ist das Traditionsgasthaus zwar verwandelt, aber nicht seiner Seele beraubt. Die Bretschneider-Schank aus den 50er-Jahren etwa blieb erhalten. Die gemütliche Pawlatsche wurde ebenfalls restauriert. Der Festsaal mit weiteren Eventräumlichkeiten und einem Private Table in der zweiten Etage (Platz für 90 Personen) wird auch bespielt.

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Pichlmaiers zum Herkner
Dornbacher Straße 123
1170 Wien
Österreich

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