Jetzt auch mit Österreich-Tipps der A-List. Mehr Tipps. Gleiche Handschrift.    •     Jetzt auch mit Österreich-Tipps der A-List. Mehr Tipps. Gleiche Handschrift.
Image

Wien: Sommer, Sonne, neue Lokale

Wer gerne schlemmt und genießt, ist diesen Sommer wieder genau richtig in Wien. Wie die Sommersonne erhellen nämlich auch zahlreiche neue Lokale die Stadt. Welche neuen Restaurants, Bars und Foodie-Hotspots du nicht verpassen solltest, verraten wir dir hier.

Lissa Herrerias Stade

1180: Paul und Worthmann – die Snackeria am Kutschkermarkt

Image
c Jakob Stickler

David Worthmann und Johannes Paul Rittenauer bringen Drinks, Antipasti und XO Beef an den Kutschkermarkt. Zusätzlich zur Karte gibt es noch Steak Cuts direkt vom Fleischer am Markt – frischer geht es nicht. Das Motto: kleine Speise, große Weine. Aufgetischt wird unkomplizierte Marktküche in kleinen Portionen.

1010: Taim Café im jüdischen Museum

Das Taim kennst du vielleicht schon vom Schottentor. Jetzt bekommst du den cremigen Humus, die Sabich-Sandwiches, Falafel und Pita des Streetfood Standes auch im jüdischen Museum in Wien. Da hat nämlich das Taim Café eröffnet. Serviert wird die farbenfrohe Küche des östlichen Mittelmeers – von Tel Aviv bis Marokko. Von Shakshuka zu frischen Salaten und süße Spezialitäten wie Babka Schokokuchen, Rogalach Kipferl oder Malabi Pudding ist alles dabei.

1010: Libanesische Küche im Al Zaytouna

Wer in authentisch libanesische Küche eintauchen möchte, ist im Restaurant Al Zaytouna im ersten Bezirk gut aufgehoben. Im hellerleuchteten Lokal am Wiener Stubenring schlemmst du dich durch Signature-Mezze-Platten, frisch gebackenes Brot, Humus, Tabbouleh und Schawarma.

1020: Das Anabol im Marina Tower

Image
c Antonio Loncarevic

Im Anabol im 2. Bezirk stellst du dir dein Gericht je nach Geschmack, Budget oder Trainingsplan per App selbst zusammen. Andreas Pürzel, der ein paar Häuser weiter ein Fitnessstudio betreibt, will mit seinem Lokal protein- und ballaststoffreiche Gerichte anbieten, die gut schmecken und schön aussehen.

1030: Drei Bögen - Weinbar meets Greißlerei

Von feinem Marin Kaffee aus Kolumbien zu gut ausgesuchten Weinen, Spritzvariationen, Spirituosen und Antipasti – das Drei Bögen an der Landstraßer Hauptstraße ist bisschen Greisslerei, bisschen Tapasbar. Alles was du dort konsumierst, kannst du auch gleich für daheim kaufen.

1070: Delicatessen – russisch am Spittelberg

Image
c Delicatessen

Pionier der Moskauer Streetfoodszene Ivan Shishkin bringt mit seinem Restaurant Delicatessen russisch inspirierte Küche an den Wiener Spittelberg. An der offenen Küche schaust du zu, wie Pferde-Tartar oder Hühnerhaut-Chips zubereitet werden. Steak und Pasta gibt es ebenfalls. Einen Stock tiefer gibt es Cocktails wie der Dirty Bird Martini mit Wachtelei und fertig ist das ausgefallene Schlemmermenü. (siehe auch Foto ganz oben)

1010: Aus alt wird neu - Café Das Hegel

Das alte Café Hegelhof in der Nähe vom Stadtpark wurde neu übernommen und aufgehübscht: Moderner, luftiger. Morgens bekommst du Frühstücksklassiker wie Armer Ritter oder eine Smothie Bowl, mittags folgen unter anderem Hühnercurry, Schnitzel oder faschierte Laibchen.

1010: Renzo’s am Lugeck – Eis, Snacks, Drinks

Café, Bistro, Bar und Eissalon in einem: Bei Renzo`s am Lugeck gönnst du dir kühle Drinks, täglich frisch zubereitetes Eis und knackige Eispralinen an heißen Sommertagen. Du kannst hier aber auch frühstücken oder den Tag bei einem After Work Drink und kleinen Snacks ausklingen lassen.

1010: Bitzinger The Passion

Sepp Bitzingers Würstelstand bei der Albertina ist ja stadtbekannt. Aber wusstest du, dass der Gastronom jetzt auch ein Fine Dining Restaurant mit Fokus auf internationale, saisonal wechselnden Menüs aus hochwertigen Zutaten betreibt? Und zwar in seiner frisch renovierten Vinothek The Passion, ebenfalls mit prominenter Lage beim Aufgang zur Albertina. Aufgetischt wird ein 6 oder 9 Gänge-Menü mit erlesener Weinbegleitung.

1090: Markterei

Image
c Markterei

Die Markterei hat frisch im ehemaligen Wasserbaulabor im 9. Bezirk eröffnet und startet über die Sommermonate erstmal als Pop-Up mit Stadtheurigen und wechselnden Winzer*innen sowie Ab-Hof Verkauf. Ab Herbst geht die Markterei dann als Markthalle und Plattform für regionale Produzent*innen, junge Food-Start-ups und Manufakturen weiter.

Suche