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Wien: Asia-Häppchen und Hochprozentiges

Ura Maki mit Soft Shell Crab, dazu ein Sake Sour. So vielversprechend klingt der Menüvorschlag von Jessica Chen und William Wang, die im Ersten das Junn eröffneten.

Nina Glatzel

In Japan ist es die Nudelsuppe Ramen, in China sind es die Teigtaschen Dim Sum, in Taiwan der Bao-Burger mit geschmortem Rindfleisch: das beliebteste Streetfood des Landes. Überall gibt es Essensstraßen voller köstlicher Snacks – mit zahlreichen Lichtern, Getränkeautomaten und herzhaften Gerüchen. Das neue Junn gegenüber des Ronacher-Theaters versammelt sie alle: die Straßenküchen aus den verschiedensten Ecken Asiens.
Inhaber sind das Ehepaar Jessica Chen und William Wang, die bereits das japanische Momoya betreiben. Sie setzen auf viele kleine Speisen zum Teilen – wie die Gyoza-Taschen mit Hühnerfleischfüllung, die Kushiyaki-Spieße aus Japan, die Ura Maki mit Soft Shell Crab. Spannend dazu und hochprozentig: japanische Sake und Cocktails im asiatischen Stil. Ab 17 Uhr mixt der Barkeeper Drinks wie den Bloody Osaka Mary – mit Wasabi, Tonkatsu-Sauce und Chili-Wodka.

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Junn
Seilerstätte 14
1010 Wien
Österreich

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