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Parémi: Französische Backkunst in Wien

Eine Boulangerie und Patisserie in der Bäckerstraße zeigt Baguettes, Croissants und Tartelettes wie in Frankreich.

Nina Glatzel

Patricia und Rémi – das ergibt gemeinsam Parémi. Und ist der Name einer neuen Boulangerie und Patisserie in der Bäckerstraße. Patricia Petschenig und Rémi Soulier haben hier den Traum vom eigenen Lokal erfüllt. Er Halbfranzose, sie Wienerin. Er zuständig für das Brot, sie für die Konditorei. "Wien hat ein richtiges Baguette wie in Frankreich gefehlt", sagt Rémi. Beide gingen zeitversetzt ins Lycée Francais. Beide erhielten ihre Ausbildung danach in Paris.
Patricia kümmert sich im Parémi um die Süßigkeiten. Spezialitäten wie Choux Praliné (Brandteigkrapferl mit Cremefüllung) oder die Eigenkreation Le Citron (ein weißes Schokoladetörtchen mit Zitronen-Mousse) sind ihr Métier. Rémi bäckt Baguettes, Brioches, Pains au chocolat und Croissants. Das Mehl und die Butter dafür kommen aus Frankreich, die Schokolade von Valrhona.
Die junge Architektin Isabelle Soulier richtete gemeinsam mit Patricia und Rémi ein. Die Küche gestaltete sie mit riesigen Glas-Metall-Fenstern einsichtig. Vom Verkaufsraum aus schauen Gäste auf Wunsch beim Teigkneten und Backen zu. Und genießen danach das Endresultat To Go oder auf 30 Sitzplätzen.

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Parémi
Bäckerstraße 10
1010 Wien
Österreich

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