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Insidertipps St. Anton am Arlberg: Barbara Kometer

Barbara Kometer führt gemeinsam mit ihrem Bruder Mathias das einzige Adults-Only Hotel in St. Anton am Arlberg. Uns verrät sie ihre Geheimtipps für die Region.

Lissa Herrerias Stade

Barbara Kometer führt das 4-Sterne-Hoteldie Arlbergerin“ im Tiroler St. Anton am Arlberg in zweiter Generation. Gemeinsam mit ihrem Bruder Mathias Kometer übernahm sie das Hotel ihrer Eltern, um den langjährigen Familienbetrieb in einem der schönsten Skigebiete der Welt in gewohnter Tradition weiterzuführen.
Mit der Übernahme vom „Das Sonnbichl“ brachten die Geschwister auch gleich frischen Wind ins Hotel. Sie renovierten und eröffneten unter „die Arlbergerin“ ganz neu. Ihre Insidertipps und Hotspots für die Region rund um St. Anton verrät Barbara hier.
Hier erzählen wir dir mehr über das Adults-Only-Hotel „Die Arlbergerin“.

Barbaras Guide für St. Anton

Ihr habt die Arlbergerin frisch renoviert. Was ist dir derzeit noch Neues und Spannendes in der Region aufgefallen?

Es sind viele großartige, neue und spannenden Projekte in der Region geplant, die hoffentlich zeitnah umgesetzt werden. Z. B. der Radweg über den Arlberg, oder neue Badeseen... Die Region St. Anton am Arlberg schafft es immer wieder, neues in der Region zu etablieren und Innovationen zu schaffen.

Mit der Renovierung habt ihr auch gleich 15 neue Designzimmer im Hotel. Wo lässt sich in der Region noch gutes Design genießen?

Wir haben versucht unser Traditionshaus so gut wie möglich zu belassen und haben mit dem Neubau eine tolle Kombination aus Alt und Neu geschaffen. Dies spiegelt sich auch in den St. Antoner Bergen wider, z.B. mit den modernen Gondeln der Galzigbahn oder dem Welcome Center.

In der Feinschmeckerei serviert ihr Tiroler Küche auf Gourmetniveau. Welche lokalen Produzent*innen suchst du selbst regelmäßig auf?

Wir bekommen zum Beispiel die Kartoffel von meinem Bruder, der einen Acker im Ortsteil St. Jakob am Arlberg hat. Wir beziehen hier rund ½ Tonne, die dann für das ganze Jahr ausreicht. Eier kommen vom Biobauern aus dem Pitztal. Almbutter, Almkäse direkt von den St. Antoner Almen. Die Qualität überprüfen wir laufend selber vor Ort bei unseren Produzentinnen und Zulieferern.

Soulfood-Geheimtipp am Arlberg: wo reservierst du immer wieder gerne einen Tisch und warum?

Privat treffen wir uns gerne Ullrhaus in St. Anton. Ich denke, die Philosophien unserer Häuser haben eine gewisse Symbiose – darum fühlen wir uns dort immer wohl. Gleich wie wir setzt das Ullrhaus nämlich auf Regionalität und Qualität.

Wohin zieht es dich, wenn du Lust auf ein gutes Glas Wein oder einen entspannten Drink hast? Warum?

Als Weingenießer zieht es uns oft in die Hospiz Alm: der neue Weindom im benachbarten St. Christoph. Die Weinauswahl sowie der Service vor Ort sind absolut einzigartig und Pflicht für Weingenießer.

Ruheoase in der Natur: Wo tankst du Kraft und Inspiration?

In den Bergen: mit dem Bike, zum Wandern oder Skifahren.
Mein absoluter lieblings (Ski-)Berg ist der Kapall. Im Winter mit den Ski oder im Sommer über Höhenenweg zur Leutkirchner Hütte.

Welche Aktivität darf man am Arlberg deiner Meinung nach nicht verpassen?

Freeride mit einem Guide oder eine Ausfahrt mit dem (E-)Bike auf die Darmstätterhütte für ein tolles Knödelteller.

In welchem Hotel in der Region würdest du selbst gerne mal einchecken und wieso?

Im Almhof Schneider in Lech. Das Hotel legt meiner Meinung nach mit seinem Design sehr viel Wert auf Details. Dabei finde ich die einzigartigen Suiten sehr toll!

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