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Insiderin Graz: Margret De Colle

Mit ihrer Bio-Blumenlandwirtschaft Vom Hügel kultiviert Margrit De Colle Schnittblumen und Kräuter, Zweige und essbare Blüten. Ihr Hof liegt in Erbersdorf unweit von Graz.

Nina Glatzel

Was sind die schönsten Naturplätze in Graz?

Ich lebe 30 Minuten außerhalb von Graz und genieße es, jeden Tag über mein eigenes Blumenfeld zu streifen. In Graz beeindrucken mich die historischen und neu belebten Parks mitten in der Stadt: der Burggarten und der Stadtpark, aber auch der Eggenberger Schlosspark.

Auf welcher Terrasse genießen Sie die ersten Sonnenstrahlen?

Am liebsten sind mir Cafés mitten im Marktgetümmel: am Kaiser Josef Markt oder am Lendplatz. Dort ist man am Puls der Jahreszeiten, unter Menschen, Blumen und Gemüse. Gerne habe ich auch die Lokale am Schloßberg mit toller Aussicht über die Stadt.

Wo in Graz geht Leute schauen besonders gut?

Auf Märkten, wo Menschen nicht nur Einkaufen, sondern auch Schauen und Plaudern. In Graz etablieren sich neben größeren Märkten auch kleinere Wochenmärkte mit spezialisiertem Angebot, z.B. der Biobauernmarkt, der jeden Dienstag Nachmittag vor der Herz-Jesu-Kirche stattfindet.

In welchen Läden kaufen Sie lokales Handwerk?

In der Gegend rund um Kunsthaus, Mariahilferstraße und Feuerbachgasse gibt es interessante Läden. Zum Beispiel Perludi für innovatives, nachhaltiges Design. Oder Himmelgrau (Feuerbachgasse 10), ein Laden, wo sich Selbermacher und Startups treffen und spannende Workshops angeboten werden.

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