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Graz: "Hörsaal F" hat wieder geöffnet

Lange war das Café Fotter zu, wegen der Uni-Nähe "Hörsaal F" genannt. Ein junges Trio belebt die Traditionsadresse mit jugendlichem Geist wieder.

Werner Ringhofer

Die Zukunft war ungewiss, ein dreiviertel Jahr hing nur das "Geschlossen"-Schild an der Scheibe. Das Trio Asmir Samardzic, Simon Hauzenberger und Franz Reiter hauchte der Traditionsadresse mit 80 Jahren Geschichte jetzt aber wieder neues Flair ein. Beim Umbau gingen sie vorsichtig um. Natürlich wurde alles von Grund auf renoviert, das Ambiente mit gemütlichem Kaiserflair blieb aber bestehen. Wandvertäfelung, Fliesenboden, blanke Holztische, typische Kaffeehausstühle und Spiegel mit Goldrahmen entführen noch immer in die "gute, alte Zeit".
In Anlehnung an den Rosengarten im Innenhof wurden die Frühstücksvarianten nach Rosenarten benannt. Hinter Goldsommer zum Beispiel verbirgt sich Rucola, getoastetes Bauernbrot, Tomatenpesto, Avocadoaufstrich und pochiertes Ei. Zu Mittag stehen unkomplizierte, international inspirierte Gerichte auf der Karte: Thai Gemüsecurry mit Huhn oder vegetarisches Moussaka. Für den kleinen Hunger warten Torten und hausgemachte Tramezzini-Ecken in der Vitrine und Jausen- oder Käseteller.
Kaffee wird natürlich auch gebraut, aber nicht nur heiß. Alternative ist der neue Cold Brew von Hornig. Dafür lässt man Arabica-Bohnen 18 Stunden lang in kaltem Wasser ziehen, heraus kommt Kaffee in Flaschen.

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Café Fotter
Attemsgasse 6





8010 Graz
Österreich

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