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Salzburg: Die 7 besten Stopps für Bier-Aficionados

Stadtwandern abseits der bekannten Pfade. Ganz im Sinne der Salzburger Bierkultur haben wir sieben Pflichtstopps auf der Bier-Route durch die Mozartstadt für dich.

Elisabeth Kranabetter

Stopp 1: Die denkmalgeschützte Gaststube im Gablerbräu

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c Gablerbräu, Erika Mayer

Erster Halt Linzer Gasse. Mit einem Einkehrschwung ins Gablerbräu, einem der ältesten Wirtshäuser Salzburgs, geht’s gleich gut los. Die neugotische Gaststube ist denkmalgeschützt. Während dich der Bierschaum schön an der Oberlippe kitzelt, führst du dir die 20 Salzburger Bischofswappen aus dem Jahr 1911 zu Gemüte. Wunderschöne Biertradition seit 1408.

Stopp 2: Der Stiegl-Keller

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c TSG Tourismus Salzburg GmbH

Wer in Salzburg Bier sagt, muss auch Stiegl-Keller sagen. Zum Gerstensaft (die meisten Sorten gibt’s vom Fass) bekommst du Hausmannskost und einen der schönsten Blicke auf die Salzburger Altstadt serviert. Du sitzt im Herzen der Mozartstadt, über dir die Festung Hohensalzburg.

Stopp 3: Die Dachterrasse des Hotel Stein

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c Steinterrasse Salzburg

Heute Adults-only Hotel, früher die größte Bierbrauerei Salzburgs. Dort, wo das Hotel Stein steht, wurde einst im Steinbräu Bier gebraut. Das Bier schmeckt heute noch auf der riesigen Dachterrasse mit Blick auf Altstadt und Salzach.

Stopp 4: Die Getreidegasse 26

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c TSG Tourismus Salzburg GmbH

237 Kilo wiegt das Zunftzeichen der Bierbrauer, das am Haus Getreidegasse 26 über dir schwebt. Keine Sorge, es ist gut verankert, wie auch alle anderen Handwerks-Zunftzeichen in der berühmtesten Gasse der Stadt. Schönes Detail: Die Traditionsschlosserei Wieber in der Getreidegasse stellt diese mittelalterliche Art der Werbung noch heute in Handarbeit her.

Stopp 5: Auf Mozarts Spuren im Sternbräu

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c K+K am Waagplatz

Schon Wolfgang Amadeus Mozart soll im Sternbräu gerne getanzt haben. Nach 65 Jahren Pause bekommst du dort heute wieder ein süffiges, naturtrübes Wirtshausbier. Tanzen kannst du dazu natürlich auch, wenn du magst.

Stopp 6: Stammsitz der Stiegl-Brauerei

Die Stiegl Brauerei war nicht immer im Stadtteil Maxglan. 1492 wurde sie in der Gstättengasse gegründet. Namensgebend ist die Stiege neben dem Haus (das „Stieglein an der Gstättn“), über die damals das Brauwasser vom Almkanal geholt wurde. Das Haus erkennst du leicht an dem Steinschild mit Bierkutscher über dem Eingang.

Stopp 7: Der Waagplatz

Am Waagplatz 1 befand sich ab dem 13. Jahrhundert die Stadttrinkstube. Handy zücken lohnt sich – das Haus ist mit seiner Fassadenmalerei ein lässiger Fotospot.

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