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© Meliá Hotels & Resorts

Für Winter-Foodies: 10 x neu in Wien

Achtung, Wien hat mal wieder einige neue Lokale im Angebot: Hier kommen frische Food-Tipps für deinen nächsten Genuss-Streifzug durch die Stadt. Vom Fine Dining mit Aussicht, zum Italo-Spot für Aperitivo, bis hin zu Wiens erster Tofumanufaktur, diesen Winter bist du gut versorgt.

Lissa Herrerias Stade

1020: Chicken Karate von Mochi

 

Die Wiener Kultmarke Mochi hat Familienzuwachs bekommen: Im „Chicken Karate“ in der Leopoldstadt trifft asiatisch inspiriertes Fast Food auf Mochi‑Knowhow. Aufgetischt werden saftige Burger und knusprige Chicken Bites. Veggies kommen aber auch auf ihre Kosten – etwa mit „Korean Fried Cauliflower“: hauchdünn in Tempura gebackene Karfiolröschen, mit fruchtig‑pikanter Gochujang‑Sauce beträufelt.

1070: Aperitivo-Vibes im Crudo

Nachdem die Monte Ofelio Bar im Augarten schließen musste, sind die Formisano-Brüder mit ihrem neuesten Coup zurück und bringen mit Crudo Italo-Aperitivo in die Gumpendorfer Straße. Im ehemaligen If Dogs Run Free leuchtet jetzt eine Vitrine, gefüllt mit Mortadella, Artischocken, Würsten und bunten Pickles. Auf der Karte: Bruschette und Stracciatella zum Teilen, Schiacciata-Sandwiches zum Reinbeißen. Zum süßen Finale gibt’s Cornetti mit Vanille, Pistazie oder Schoko. Wein ins Glas, Laune auf laut – Wiens neue Adresse für Aperitivo und Italo-Vibes. 

1020: Wiener Tofu vom Karmelitermarkt

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Tofu in einer Schüssel
© Agentur: www.halle34.com, Photography: Thomas Smetana / Sigi Mayer

Wien hat seine allererste Tofumanufaktur! Samt kleinem Imbiss, der die noch warmen Tofu Blöcke zu schnellen Speisen veredelt. Die Bio‑Sojabohnen stammen aus Niederösterreich, verarbeitet wird nach traditioneller Methode direkt vor Ort. Neben den frischen Blöcken stehen auch Tofu‑Snacks zur Auswahl, in hausgemachten Saucen eingelegt, ideal zum Mitnehmen. Hinter dem Konzept stecken Elisabeth Hakel und Liwei Sun, die zwei Jahre an ihrer Idee gefeilt haben. Ergebnis: Handwerk zum Zuschauen, Probieren und Mitnehmen.

1090: Wine and Dough im Servitenviertel

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Kulinarik im Wine and Dough
© Wine and Dough

Simone und Fiona Andreoli haben ehemalige Käse-Greißlerei Edelschimmel in eine Sauerteig‑Werkstatt mit Weinhandel verwandelt. Herzstück im Wine and Dough ist der täglich frisch angesetzte Sauerteig. Daraus entstehen knusprige Focaccia, herzhafte Panini und feine Cicchetti‑Variationen. Süß geht’s weiter mit Buchoux, Tiramisu sowie saisonalem Tageskuchen oder Tarte. Beim Wein zeigt sich Sommelier‑Kompetenz: Schwerpunkt Österreich (Wachau, Burgenland, Steiermark), ergänzt um ausgewählte Tropfen aus Italien, Frankreich und Deutschland. Alles zum Verkosten vor Ort – oder als Flasche für daheim.

1010: Josefins Salatbar im 1. Bezirk

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Salatbar mit Theke in Wien
© Josefins

Hier spielen Salate die Hauptrolle: acht Sorten, die laufend wechseln – mal lauwarm, mal kalt. Jede Woche kommt eine neue Komposition dazu, sodass kein Teller dem anderen gleicht. Dazu Suppen und warme Gerichte wie Ofenkartoffeln und Quiche. Josefins Salatbar im ersten Bezirk ist ideal für die Mittagspause oder den schnellen, guten Teller zwischendurch. Der Name ist übrigens eine Hommage an den zweiten Vornamen von Lokalchefin Anna Goldnagl.

1030: Bistro Flameau als neues Nachbarschaftsbeisl

Aus alt wird neu: Florian Gassmann und Alina Stantejsky haben das Traditionsbeisl „Inges Eck“ neu belebt. Mit Heurigenküche, Naturweinen, Karaokeabenden und eine gute Portion Wiener Schmäh. Bistro Flameau nennt sich das Retro-Ensemble im Dritten.

1040: Das Aux im Wiener Funkhaus

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Aux Bar in Wien
© Aux Bar

Felix Neubauer – bekannt aus der Wine Rebellion – eröffnet mit dem Aux eine neue Weinbar in der ehemaligen Sendeanstalt des ORF, dem Wiener Funkhaus. Im früheren Tonarchiv geben nun Bio‑ und Naturwein den Ton an. Die Auswahl wechselt laufend: viele Entdeckungen glasweise, Flaschen zum Teilen. Zwischen Lounge mit Wohnzimmergefühl und separatem Speiseraum zaubert Christoph Weikinger kleine Teller und warme Speisen, regelmäßig variiert und klug neu interpretiert. Lockeres Casual Dining, das dem Wein die Bühne gibt.

1080: Nikkei-Gerichte und Drinks im Artig

Im Artig Kitchen & Bar spielen Küche und Bar auf Augenhöhe. Nikkei‑Gerichte, die peruanische und japanische Einflüsse verbinden, treffen auf dazu perfekt abgestimmte Cocktails. In der Küche führt Javier Vera –ausgebildet am Le Cordon Bleu in Paris und mit Stationen im Mercado sowie bei Mraz & Sohn – Regie. An der Bar mischt Daniel Levai, in New York geschult und in Wien unter anderem in The Sign Lounge und Bruder tätig, Drinks, die die Aromen der Küche weiterführen. Oft auf Pisco oder japanischen Spirituosen gebaut. Dazu kommt eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Naturweinen.

1060: Brutal im Marktraum am Naschmarkt

Der Naschmarkt hat mit dem Markttraum eine neue Markthalle bekommen. Insgesamt 13 Stände bieten hier ab sofort regionale und saisonale Produkte an. Von Brot und Gebäck über Fleisch und Fisch zu Käse, Marmelade, Honig, Kaffee, Tee und Schokolade ist alles dabei. Oben lädt dich eine teils begrünte, begehbare Dachterrasse zum Verschnaufen mit Ausblick ein. Kulinarischer Anker ist „Brutal am Markt“, eine Marktbar mit Aperitivo und Snacks zum Hinsetzen, die möglichst viele Produkte der Nachbarstände ins Glas und auf den Teller holen will.

1220: Altia by Urrechio

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Tisch mit Essen und Blick auf die Stadt Wien
© Meliá Hotels & Resorts

Fine Dining mit Fernsicht: Im DC-Tower, dem höchsten Haus des Landes, ist das neue Restaurant Altia by Urrechio in die früheren „57“-Räume eingezogen. Ganze 220 Meter über der Stadt, mit Blick auf Donau und Dächer. Die Küche trägt die Handschrift des baskischen Spitzenkochs Íñigo Urrechu: mediterran, mit spanischen Akzenten, lokalen Einflüssen und saisonaler Frische. Wer noch mehr Aussicht will, schaut eine Etage höher in die Altia Skybar im 58. Stock – Wiens höchstgelegene Rooftop‑Bar. Samt Lounge, Terrasse, kleinen Gerichten und Signature‑Cocktails.

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