Poco, Spritz, Pizzaofen: das Miiro Spittelberg in Wien
Kopfsteinpflaster, Innenhöfe, MuseumsQuartier ums Eck – und mittendrin ein neues Designhotel, das den Vibe des 7. Bezirks aufsaugt. Im Miiro am Spittelberg warten Zimmer mit Fernblick und Leseecke. Und unten: ein Restaurant-Debut aus London, das auch Locals gefällt.
Dass das Hotel Miiro ausgerechnet am Spittelberg aufschlägt, passt gut: viele kleine Cafés, kreative Energie und gleich ums Eck das MuseumsQuartier. Das Grätzel war früher Handwerksviertel, heute ist es einer der charmantesten Spots im 7. Bezirk, wo du dich gut treiben lassen kannst.
Genau da bettet sich das Miiro Spittelberg ein: 132 Zimmer und Suiten, inspiriert vom kulturellen Puls der Gegend. Manche kommen mit Fernblick bis zum Stephansdom, andere mit privater Terrasse. Dazu offene Regenduschen, Le-Labo-Produkte und eine Leseecke in jedem Zimmer. Plus: 24-h-Fitnessstudio und ein „Refresh Room“ vor dem Check-in oder nach dem Check-out.
Spannend wird es im Poco: Restaurant trifft hier auf Bar und einen Ort für die Community. Im Zentrum steht die offene Küche samt Pizzaofen, wo Pizzen mit verspielten Toppings vor sich hin bruzeln. Wenn du hier landest, bestellst du wahrscheinlich auch Dough Balls mit Kräuter-Knoblauch-Butter, bleibst für einen Spritz (oder zwei) und endest irgendwo zwischen Tiramisu und Banoffee.
Die Getränkekarte ist angenehm unkompliziert. Spritz-Variationen, Aperitifs, Cocktails, gutes Bier – alles entspannt, so dass du gern ein bisschen (poco) länger bleibst. Hinter dem Restaurant-Konzept stehen übrigens die Londoner Gastronomen Jake Bucknall und Jacob Stuttard (D4100), die mit dem Poco erstmals außerhalb Großbritanniens ein Restaurant eröffnen.