Paris

Septime Paris: Szene-Bistro mit Haubenküche und fairen Preisen

Im Septime kocht Sternekoch Bertrand Grébaut, mit Liebe zu Obst und Gemüse. Das schmeckt nicht nur den Pariser Gourmets, seine Küche ist leistbar, das Restaurant unprätentiös.

Das Bistro erlebt ein Comeback. Und zwar in Kombination mit Sternechefs, die ihre Erfahrungen im Ausland sammeln um dann, back to the roots, ein unprätentiöses Restaurant eröffnen. Mit Top-Küche und zu fairen Preisen. Das Septime in Paris ist so eines. Hier kocht Robuchon-Schüler Bertrand Grébaut.

„Technische und wirtschaftliche Zwänge machen kreativ“, meint der Chefkoch. Er hat sein Handwerk zur Perfektion gebracht, kocht nicht nur unglaublich gut, sondern auch unglaublich frisch. Alles kalkuliert er genau, nicht schmeißt er weg.
Die Atmosphäre im Restaurant ist entspannt: Die Gäste sitzen umgeben von postindustriellem Design, an Holztischen ohne Tischdecke. Das Besteck wechseln die Kellner nicht gleich nach jedem Gang.

Auf der Karte stehen Speisen mit skandinavischem Einfluss: „Champignonbouillon, Eigelb, Tintenfisch“. Grèbaut hat eine besondere Vorliebe für jede Art von Gemüse und Obst. Voraussetzung: es muss aus biologischer Erzeugung stammen. Auch beim Fleisch und Fisch achtet er genau darauf, wie die Tiere gehalten wurden. Seine Philosophie hat ihm gerade von den Juroren der Liste „The World’s 50 Best Restaurants“ einen Extrapreis für Nachhaltigkeit eingebracht.

Septime

Septime, Rue de Charonne, Paris, Frankreich

http://www.septime-charonne.fr