Hamburg

Insider Hamburg: Iris & Josef, shrineart

Shrineart in Hamburg: Dahinter stecken Iris Betterman und Josef Greiner. Die beiden gründeten 1996 das gleichnamige Projekt. Am besten, die beiden beschreiben sich selbst: „Bei uns finden sie Möbelunikate, die Kunst sind. Direkt aus dem Atelier heraus wird verkauft und das Ambiente stimmt auch.“

shrineart in Hamburg: Dahinter stecken Iris Betterman und Josef Greiner. Die beiden gründeten 1996 das gleichnamige Kunstprojekt. Am besten, die beiden beschreiben sich selbst: „Bei uns finden sie Möbelunikate, die Kunst sind.“ Massenproduktion und Beliebigkeit ist out, handwerkliche Arbeit nach künstlerischen Entwürfen ist in. Verkauft wird direkt aus dem stimmungsvollen Atelier. Die beiden leben ohne Klingel, da hilft nur anrufen oder den Zufall herausfordern. Aber wie sagen sie selbst: „Als Künstler arbeiten wir sowieso immer…“

Wo entspannen Sie nach harten Arbeitstagen?
Schiff fahren bei Wind und Wetter, sich den Wind um die Nase wehen lassen und genießen – mit der ganz normalen HVV Fahrkarte kann man alle Schiffsfähren nutzen bis Teufelsbrück. Kost nicht viel, bringt aber viel.

Verraten Sie uns einen ihrer Lieblingsplätze in Hamburg….
Da hätten wir auch gerne unser Atelier: Die Koppel 66, das Haus für Kunst und Handwerk in Hamburg – St.Georg. Nicht leicht zu finden, im Hinterhof aber es lohnt sich. Da kann man schön bummeln, sieht was besonderes und hat auch noch ein gutes kleines Bistro mit Garten.

Der beste Platz in Hamburg, wenn die Sonne scheint.
Park Fiction oben an der Hafenstrasse.

Wo hat man die schönste Aussicht auf die Stadt?
Da kann man nichts anders sagen – ganz traditionell, aber einfach der beste Blick ist der vom Hamburger Michel.

Und ein gutes Frühstück, wo kriegt man das?
Bei Toni im Eppendorfer Weg.

Best best bar in  Hamburg…
Für uns die Bambi Bar am Hamburger Berg 14.

In welchem Hotel quartieren Sie Freunde ein, die in Hamburg zu Besuch sind?
Im „Florida –  the Art Hotel“. (Spielbudenplatz 22).

Eine Terrasse, auf der Sie immer nette Menschen treffen.
Ein Stück über den Sandstrand an der Elbe entlang und dann bist du schon im Strandcafe Övelgönne, bei Altona am Museumshafen.

Don’t do that in Hamburg?
Hamburg ist nicht Berlin – pass auf, was du wem erzählst. Das ist hier wie in einer Kleinstadt.

Der beste Designer der Stadt aus Ihrer Sicht?
Klare Sache. Das ist Olli. Oliver Maybohm, ein guter Freund von uns. Er wurde gerade für den Designerpreis 2011 vorgeschlagen.

Wenn Sie in Hamburg weggehen: Wo starten Sie, wo endet der Abend?
Also, wir starten im Golden Pudel Club, unten an der Hafenpromenade. Und wenn die Nacht lange dauert, mögen wir  Erikas Eck in der Sternstraße 98. Da gibt es die leckersten Frühstückbrötchen nach ner langen Nacht!

Last not least. Ihr Secret Place in Hamburg?
Was echt schön ist: St. Pauli Spielbudenplatz. Da gibt’s einen Wochenmarkt, der findet immer Mittwoch zwischen 16 und 22 Uhr statt. Da gibt es dann das Insider-St. Pauli-Feeling.

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