Marrakesch

Bô Zin – wo sich Reich und Schön treffen

Vor den Toren von Marrakesch trifft sich die Haute Volée zur gediegenen Dinnerparty. Im Bô Zin von Helena Paraboschi, der auch das Grand Café de la Poste gehört.

Fährt man circa 3,5 Kilometer südlich von Marrakesch auf der Route nach Ourika, da taucht er plötzlich auf: der beliebteste Hotspot der französischen und marrokanischen A-list. Das Restaurant Bô Zin mit seinen ockerfarbenen Außenwänden, dem von Bambusbäumen gesäumten Garten und der Lounge-, Jazz- und House-Musik, die täglich von neuen Resident DJs gemixt wird.

Pascal Montary

Diese ehemalige Privatvilla gilt heute als Kulttreffpunkt für Marrakeschs Nachteulen. Schon beim Eingang, der einer noblen Hotellobby gleicht, wird man von Hostessen empfangen und zum (reservierten) Dinnerplatz geführt. Auf großen, runden Holztischen wird internationale Küche mit französischen, marokkanischen und vor allem asiatischen Einflüssen serviert. Rinderfilet mit Senfsauce ist ein Signature Dish, ebenso wie Gemüse-Couscous mit gegrillten Fleischspießen, Thai Wok mit Calamari und gebratenen Nudeln oder die mit Garnelen gefüllten Teigtaschen.

Auf riesigen Sofas im Garten loungen all jene, die Cocktails wie den Jardin d’Agrumes (Grapefruit-Sirup, Orangen- und Zitronensaft, Passionsfrucht-Coulis) trinken. Mit brennenden Fackeln und privaten Zelten ist der Garten das absolute Highlight der Location. Dass sich hier die Reichen und Schönen treffen, sagt übrigens schon der Name: Bô und Zin, das sind phonetische Schreibweisen für „schön“ auf Französisch und Arabisch.

Pascal Montary

Bô Zin

Route d'Ourika, Marrakech, Marokko

http://www.bo-zin.com